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Die Power ist in dir – Manpower Kandidatinnen und Kandidaten über Karriere mit Manpower

Mit 40 bin ich CEO

Ein Interview über Schulabbrüche, Schlafstörungen und große Ziele

Wenn Marlies bei der Tür hereinkommt, strahlt sie. Man merkt, hier hat man es mit einer starken Frau zu tun, die weiß, was sie will. Ausgeglichen wirkt sie, in ihrer Mitte, mit beiden Beinen fest im Leben. Das war nicht immer so. Marlies litt lange unter Schlafstörungen, hatte Angst durchzudrehen und war eine Getriebene. Mit viel Willensstärke und innerer Kraft hat sie ihre Spannungen überwunden und mit Manpower ihren Traumjob gefunden. Doch das große Ziel, mit 40 CEO zu sein, liegt noch vor ihr.

Manpower Karriereblog - Erfahrungen mit Manpower bei der Jobsuche

Manpower:
Wie bist du auf Manpower aufmerksam geworden?

Marlies:
Durch ein interessantes Stelleninserat über Google, das mir letztendlich ermöglicht hat, den nächsten Karriereschritt zu setzen.

Manpower:
Du wolltest immer mehr Geld als deine Eltern verdienen, warum?

Marlies:
An Liebe hat es mir und meiner Schwester nie gefehlt. Wir hatten eine sehr schöne Kindheit. Doch was ich bereits sehr früh gemerkt habe, da ich auch die Ältere von uns beiden bin, ist, dass auf Dauer nicht genug Geld da ist. Jeder Cent musste zweimal umgedreht werden. Zahnspange, Schullandwoche etc. waren immer eine mittelschwere finanzielle Katastrophe. Ich möchte mir etwas aufbauen, dann kann man vielleicht irgendwann über Kinder nachdenken und vor allem möchte ich nicht jeden Monat am Limit leben.

Manpower:
Erzähl uns ein bisschen von deinem Werdegang. Schule, Beruf etc.

Marlies:
Ich habe drei verschiedene Schulen besucht, bis ich mit 17 beschlossen habe, die Schule abzubrechen und arbeiten zu gehen, da ich mit meinem damaligen Freund zusammengezogen bin. Ich habe also schon früh gelernt, auf eigenen Beinen zu stehen. Während dieser Zeit habe ich viele verschiede Jobs durchprobiert – über Sales bis zur Sozialarbeit oder auch als Assistentin der Geschäftsleitung. Schlussendlich bin ich wieder im Sales gelandet. Hier habe ich dann meinen Lehrabschluss nachgeholt und eine psychologische Ausbildung zur Führungskraft absolviert.

Manpower:
Planst du deine Karriere – wo möchtest du hin?

Marlies:
Momentan bin ich ja Storemanagerin, da möchte ich auch die nächsten 4-5 Jahre bleiben. Dann möchte ich gerne als Districtmanagerin arbeiten. Bis zu meinem 40. Geburtstag will ich CEO sein, aber mal schauen, wie sich alles entwickelt.

Manpower:
Was machst du jetzt in deinem Job?

Marlies:
Ich habe sehr unterschiedliche Tätigkeiten, angefangen beim Sales selbst bis hin zu Mitarbeiterführung. Ich coache, motiviere und packe auch mit an, wenn es brennt. Ich denke, das macht eine gute Führungskraft aus, immer dort zu sein, wo man gebraucht wird.

Manpower: 
Du hattest ja auch Probleme mit Schlafstörungen und warst nahe am Burn Out. Wie bist du damit umgegangen und hast dich wieder erholt?

Marlies:
Ja, das stimmt, ich hatte sehr lange Probleme mit Stresszuständen und Schlafstörungen. Ich konnte mich noch rechtzeitig selbst retten und habe die Notbremse gezogen. Ich verdanke es meinen Hunden, dass ich nicht durchgedreht bin. Durch die Zeit, die ich mit ihnen verbringe, sei es in der Natur, beim Wandern oder zu Hause kuschelnd auf dem Sofa, kann ich mich von all dem Stress lösen und in eine andere Welt abtauchen, wann immer ich es möchte. Ich bin ihnen dafür sehr dankbar.

Manpower:
Wie ist der Bewerbungsprozess mit Manpower abgelaufen?

Marlies:
Es verlief alles sehr unkompliziert. Man kennt das ja normalerweise ganz heftig mit mehreren Assessment-Centern bei größeren Unternehmen, wo einfach dann der persönliche Zugang zum Bewerber verloren geht. Das war hier nicht der Fall. Es war absolut persönlich und sehr harmonisch. Ich habe mich sehr wohl gefühlt.

Manpower:
Hattest du Vorurteile?

Marlies:
Ja, die hatte ich sehr wohl, da ja Manpower grundsätzlich als Zeitarbeitsfirma bekannt ist. Es war auch nicht gleich klar, welches Unternehmen hinter der Stelle steckt. Andersrum hat dies den Bewerbungsprozess spannend gemacht. Alles in allem hatte ich vor meiner Bewerbung ein verzerrtes, nicht ganz klares Bild von Manpower.

Manpower:
Bist du gleich in eine Direktanstellung gekommen?

Marlies:
Ja, ich bin direkt in eine Festanstellung gekommen. Auf Wunsch des Arbeitgebers hatte ich insgesamt drei Bewerbungsgespräche. Es war sehr locker und entspannt. Ich habe mich sofort wohl gefühlt.

Manpower Karriereblog - Erfahrungen mit Manpower bei der Jobsuche

Wordrap:

Lebensmotto: Träume nicht dein Leben, lebe deine Träume

Lieblingsmusik: alles bunt gemischt bis auf Oper, Schlager und Metal

Beruhigungs-Mantra: Es geschieht stets das, woran man wirklich glaubt und der Glaube an eine Sache lässt sie geschehen.

So entspanne ich: bei einem Ausflug mit meinen Hunden

Manpower ist für mich: ein großartiges Karrieresprungbrett

Ich kann euch Manpower empfehlen, weil: Ich entgegen all meiner Einwände eine sehr positive Erfahrung gemacht habe.

Lieblingsbuch: Bestellungen beim Universum – Bärbel Mohr

Job bedeutet für mich

Sein Leben selbst zu gestalten und Teil eines großartigen Ganzen zu sein.