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Manpower Employment Outlook Survey

Das Manpower Arbeitsmarktbarometer der ManpowerGroup ist die weltweit umfangreichste Arbeitsmarktstudie mit knapp 59.000 Interviews von Arbeitgebern in 43 Ländern und Regionen. Pro Quartal wird der „Netto-Beschäftigungsausblick“ berichtet. Dieser Prozentwert ergibt sich aus der Einschätzung der Arbeitgeber, ob sie Personal einstellen oder reduzieren möchten. Er wird sowohl nach Ländern und Regionen als auch nach Branchen aufgeschlüsselt.

Experis Arbeitsmarktbarometer Q4 2016

Q4/2016: Wie entwickelt sich der heimische Arbeitsmarkt im vierten Quartal 2016?

8% der im Rahmen unseres quartalsweisen Arbeitsmarktbarometers befragten Unternehmen planen, Mitarbeiter einzustellen. 5% überlegen, Personal abzubauen. Und 87% wollen ihren Mitarbeiterstamm während des vierten Quartals unverändert halten. Der Netto-Beschäftigungsausblick beträgt somit für Q4/2016 +3%. Saisonal bereinigt liegt er ebenfalls bei +3%.

  • Arbeitgeber aus allen befragten Größenkategorien erwarten im 4. Quartal 2016 ein Mitarbeiterwachstum. Große Unternehmen rechnen mit dem meisten Zuwachs.
  • In sechs der neun Bundesländer werden im 4. Quartal 2016 Personalzuwächse erwartet. Mit den meisten Neueinstellungen rechnen die Arbeitgeber in Vorarlberg (Ausblick von +20%).
  • Personalverantwortliche aus sechs Wirtschaftssektoren erwarten einen Anstieg ihrer Mitarbeiterzahlen in Q4/2016. Mit dem dynamischsten Arbeitsmarkt rechnet die Land- und Forstwirtschaft.

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Q3/2016: Zuversichtlicher Beschäftigungsausblick für das dritte Quartal

  • 9% der heimischen Unternehmen wollen im Zeitraum Juli bis September 2016, ihre Mitarbeiterzahl erhöhen. 
  • 3% rechnen damit, Mitarbeiter abzubauen.
  • 88% erwarten keine Veränderung gegenüber dem Vorquartal.

Der Netto-Beschäftigungsausblick beträgt +6%. Saisonal bereinigt liegt der Beschäftigungsausblick bei +4%. Die Chancen auf Neueinstellungen sind damit im Q3 2016 um 3 Prozentpunkte sowohl gegenüber dem Vorquartal als auch gegenüber dem Vorjahr stärker.

In den Bundesländern Salzburg und Vorarlberg sowie in der Land- & Forstwirtschaft bzw. Energieversorgung werden für das dritte Quartal die meisten Jobs prognostiziert. Im Größenvergleich gibt es in allen Größenkategorien positive Signale. Das stärkste Personalwachstum wird bei den Großunternehmen mit +16% erwartet. 

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Q2/2016: Mäßiger Mitarbeiterzuwachs erwartet

750 österreichische Personalverantwortliche wurden für das Arbeitsmarktbarometer Q2/2016 der ManpowerGroup befragt, wie sie ihre Einstellungsabsichten im Zeitraum April - Juni bewerten:

  • 8 Prozent der befragten Arbeitgeber gehen davon aus, Personal einzustellen.
  • 5 Prozent rechnen mit einem Personalabbau im zweiten Quartal 2016. 
  • 86 Prozent planen keine Veränderungen.

Der Netto-Beschäftigungsausblick – jene Kennziffer, die die Differenz zwischen positiver und negativer Erwartungshaltung der befragten Unternehmen widerspiegelt – beträgt somit für das zweite Quartal 2016 +3%. Bereinigt man den Beschäftigungsausblick um saisonale Variationen, so liegt er bei +1%. Die Chancen auf Neubeschäftigung sind damit im 2. Quartal 2016 um 3 Prozentpunkte schwächer als im 1. Quartal. Im Jahresvergleich bleibt der Ausblick unverändert.

Sektoren- und Bundesländer-Auswertung

  • Die besten Jobchancen im Sektorenvergleich bietet im 2. Quartal die Energieversorgung mit einem Netto-Beschäftigungsausblick von +10%, den schwächsten Beschäftigungsausblick erwartet die Branche Gastronomie und Hotellerie (-10%).
  • Im Bundesländervergleich führt Tirol mit einem Beschäftigungsausblick von +11% das Ranking der meisten erwarteten Neueinstellungen an. Die geringsten Chancen auf Anstellung (-4%) erwarten Arbeitgeber im Burgenland für das zweite Quartal 2016.

Q1/2016

Jobsuchende in Österreich erwartet laut aktuellem Arbeitsmarktbarometer der ManpowerGroup im ersten Quartal 2016 ein leicht positiver Trend am Arbeitsmarkt. Der saisonal-bereinigte Netto-Beschäftigungsausblick – jener Prozentwert, der sich aus der Differenz der Einschätzung österreichischer Arbeitgeber ergibt, ob sie Personal einstellen oder reduzieren möchten –, liegt bei +4%.

» Ergebnisse Q1/2016

2015

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