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    <title>Manpower Blog</title>
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    <description>Copyright Manpower Austria 2009</description>
    <language>en-us</language>
    <copyright>Administrator</copyright>
    <lastBuildDate>Mon, 17 May 2010 10:45:40 GMT</lastBuildDate>
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      <dc:creator>Erich Pichorner</dc:creator>
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        <p>
Noch einmal Facebook, Twitter &amp; Co. Nie war es so leicht, viel mehr über Bewerber
herauszufinden als sie im Lebenslauf schreiben. Interessante Kandidaten
googeln wir lange vor dem ersten Kontakt. 
</p>
        <p>
Nachdenklich stimmt mich, wie sorglos sich vor allem junge Bewerber auf den gängigen
sozialen Plattformen präsentieren. Da finden wir obstruse Gruppenzugehörigkeiten,
unbedachte Statements, politische Eingeständnisse - mühelos zugänglich auf jedermanns
Pinwand. Das Internet vergisst nicht. Was für Schüler und Stundenten<em> just
fun</em> ist, wird für die Karriere zum Stolperstein. Dann prophezeie
ich ein blühendes Startup-Geschäftsmodell, das schwarze Flecken von digitalen
weißen Westen wegputzt.
</p>
        <p>
In nicht allzu ferner Zukunft braucht unsere Branche keinen CV mehr, um
ein komplettes Personenprofil zu erstellen. Privatsphäre im Web - vergessen Sie´s. 
</p>
        <img width="0" height="0" src="http://www.manpower.at/blog/aggbug.ashx?id=1d684459-c372-41ba-9919-5612ad34ff72" />
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      <title>Der gläserne Bewerber</title>
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      <pubDate>Mon, 17 May 2010 10:45:40 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;
Noch einmal Facebook, Twitter &amp;amp; Co. Nie war es so leicht, viel mehr über Bewerber
herauszufinden als&amp;nbsp;sie im Lebenslauf schreiben.&amp;nbsp;Interessante Kandidaten
googeln wir lange&amp;nbsp;vor dem ersten Kontakt.&amp;nbsp;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Nachdenklich stimmt mich, wie sorglos sich vor allem junge Bewerber auf den gängigen
sozialen Plattformen präsentieren. Da finden wir&amp;nbsp;obstruse Gruppenzugehörigkeiten,
unbedachte Statements, politische Eingeständnisse - mühelos zugänglich auf jedermanns
Pinwand. Das Internet vergisst nicht. Was für Schüler und Stundenten&lt;em&gt;&amp;nbsp;just
fun&lt;/em&gt;&amp;nbsp;ist, wird&amp;nbsp;für die Karriere zum&amp;nbsp;Stolperstein. Dann prophezeie
ich&amp;nbsp;ein blühendes Startup-Geschäftsmodell, das schwarze Flecken von digitalen
weißen Westen wegputzt.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
In&amp;nbsp;nicht allzu&amp;nbsp;ferner Zukunft braucht unsere Branche keinen CV mehr, um
ein komplettes Personenprofil zu erstellen. Privatsphäre im Web - vergessen Sie´s. 
&lt;/p&gt;
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      <dc:creator>Erich Pichorner</dc:creator>
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        <p>
Die Welt in 140 Zeichen - was haben Unternehmen davon? 
</p>
        <p>
Es geht hier nicht um private Befindlichkeitsmeldungen. Wir suchen <u>professionelle</u> Anwendungen,
bei denen Firmen twittern. Etwa, indem sie bei Bedarf blitzschnell ihr Netzwerk aktivieren.
Oder das Beispiel der US-Elektronikkette <em>Best Buy</em>, deren Kundendienst Servicefragen
zwitschernd beantwortet. <em>Best Buy</em> gibt jedoch zu, dass das System "noch nicht
perfekt ist". 
</p>
        <p>
Kennen Sie konkrete Beispiele für Twitter Firmenapplikationen? Was helfen sie
Unternehmen, was ihren Kunden?
</p>
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      <title>Wem nützt Twitter?</title>
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      <link>http://www.manpower.at/blog/2010/04/14/WemN%c3%bctztTwitter.aspx</link>
      <pubDate>Wed, 14 Apr 2010 12:03:29 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;
Die Welt in 140 Zeichen - was haben Unternehmen davon? 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Es geht hier nicht um private Befindlichkeitsmeldungen. Wir suchen &lt;u&gt;professionelle&lt;/u&gt; Anwendungen,
bei denen Firmen twittern. Etwa, indem sie&amp;nbsp;bei Bedarf blitzschnell ihr Netzwerk&amp;nbsp;aktivieren.
Oder das Beispiel der US-Elektronikkette &lt;em&gt;Best Buy&lt;/em&gt;, deren Kundendienst Servicefragen
zwitschernd beantwortet. &lt;em&gt;Best Buy&lt;/em&gt; gibt jedoch zu, dass das System "noch nicht
perfekt ist". 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Kennen&amp;nbsp;Sie konkrete Beispiele für Twitter Firmenapplikationen? Was helfen sie
Unternehmen, was ihren Kunden?
&lt;/p&gt;
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      <body xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
Man ist auf Facebook &amp; Twitter. Immer und überall. Auch in der Arbeitszeit. Das
macht Managern Sorgen. Sie denken an Ablenkung und Produktivitätsverlust. Sie befürchten
Schaden am Firmenimage. Immer noch geistert die Geschichte der Virgin Atlantics Stewardessen durch
das Web, die ihren trüben Arbeitsalltag gepostet und prompt ihren Job verloren haben. 
</p>
        <p>
Frage an die Fangemeinde: Gehört der Social Media-Konsum von Mitarbeitern überwacht,
so wie noch vor wenigen Jahren Web-Zugänge kontrolliert wurden? Oder ist das gegen
Windmühlen kämpfen?
</p>
        <img width="0" height="0" src="http://www.manpower.at/blog/aggbug.ashx?id=f56248f6-2adf-48dd-8cf1-eeea323cea2c" />
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      <title>Facebook &amp; Twitter am Arbeitsplatz</title>
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      <link>http://www.manpower.at/blog/2010/03/09/FacebookTwitterAmArbeitsplatz.aspx</link>
      <pubDate>Tue, 09 Mar 2010 11:10:11 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;
Man ist auf Facebook &amp;amp; Twitter. Immer und überall. Auch in der Arbeitszeit. Das
macht Managern Sorgen. Sie denken an Ablenkung und Produktivitätsverlust. Sie befürchten
Schaden am Firmenimage. Immer noch geistert die Geschichte der Virgin Atlantics Stewardessen&amp;nbsp;durch
das Web, die ihren trüben Arbeitsalltag gepostet und prompt ihren Job verloren haben. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Frage an die Fangemeinde: Gehört der Social Media-Konsum von Mitarbeitern überwacht,
so wie noch vor wenigen Jahren Web-Zugänge kontrolliert wurden? Oder ist das gegen
Windmühlen kämpfen?
&lt;/p&gt;
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      <body xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
Behinderte sind quasi unkündbar - ein beliebtes Argument, sie gar nicht erst
einzustellen.
</p>
        <p>
De facto sind 30 von 31 angefochtenen Kündigungen behinderter Menschen im
Jahr 2008 genehmigt worden. Interessanterweise sind es gerade die Betroffenen,
die sich für neue Regeln engagieren, weil sie aufgrund der geltenden gegen unsichtbare
Wände laufen. 
</p>
        <p>
Sollte uns das nicht zu denken geben?
</p>
        <p>
          <a href="http://www.manpower.at/blog/content/binary/Social Report 2009.pdf">Social
Report 2009.pdf (1,12 MB)</a>
        </p>
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      <title>Handicap Kündigungsschutz</title>
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      <link>http://www.manpower.at/blog/2010/02/01/HandicapK%c3%bcndigungsschutz.aspx</link>
      <pubDate>Mon, 01 Feb 2010 15:36:11 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;
Behinderte sind quasi unkündbar - ein beliebtes Argument,&amp;nbsp;sie gar nicht erst
einzustellen.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
De facto sind 30 von 31&amp;nbsp;angefochtenen Kündigungen&amp;nbsp;behinderter Menschen im
Jahr 2008&amp;nbsp;genehmigt worden. Interessanterweise sind es gerade die Betroffenen,
die sich für neue Regeln engagieren, weil sie aufgrund der geltenden gegen unsichtbare
Wände laufen. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Sollte uns das nicht zu denken geben?
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;a href="http://www.manpower.at/blog/content/binary/Social Report 2009.pdf"&gt;Social
Report 2009.pdf (1,12 MB)&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;img width="0" height="0" src="http://www.manpower.at/blog/aggbug.ashx?id=a259233f-9916-420e-987e-78aeba26f7f1" /&gt;</description>
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      <body xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
Wenn Sie unseren Beschäftigungsausblick kennen, wissen Sie, dass wir pro Quartal Umfragen
mit mehr als 40.000 Personalchefs weltweit machen. Denen stellen wir immer wieder
auch andere, arbeitsmarktbezogene Fragen. 
</p>
        <p>
Eine dieser Fragen war, ob Zeitarbeiter in ihren Unternehmen denselben Vorstellungs-
und Einschulungsprozess durchlaufen wie interne Kollegen. 
</p>
        <p>
69% sagen Ja. Das ist die gute Nachricht. 
</p>
        <p>
31% sagen Nein. Das ist traurig. 
</p>
        <p>
Stellen Sie sich vor, Sie sind Zeitarbeiter. Sie machen denselben Job, die Sie tatsächlich
haben, stehen bloß auf der Payroll eines anderen Arbeitgebers. Sie betreten zum ersten
Mal Ihren neuen Beschäftigerbetrieb. Und keiner schert sich um Sie. Keiner zeigt Ihnen
Ihren Arbeitsplatz, die Kantine, den Kaffeeautomaten. Man knallt Ihnen Ihre Arbeit
hin und lässt Sie machen. Sie bekommen keine Information über die Auswirkung
Ihrer Arbeit auf das große Ganze. 
</p>
        <p>
Wie reden Sie über diese Firma, wenn Sie abends heimkommen? Was erzählen Sie
Ihrer Frau/Ihrem Mann, Ihren Freunden am Stammtisch? Wie hoch krempeln Sie Ihre Ärmel
am nächsten Tag? Welche Laune verbreiten Sie?
</p>
        <p>
Aber darüber müssen Sie sich keine Gedanken machen. Weil Sie ja zu den 69% gehören. 
</p>
        <img width="0" height="0" src="http://www.manpower.at/blog/aggbug.ashx?id=2fffc6b5-b777-4d69-bcff-dc6399c49fd1" />
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      <title>Zweiklassenbelegschaft</title>
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      <link>http://www.manpower.at/blog/2010/01/08/Zweiklassenbelegschaft.aspx</link>
      <pubDate>Fri, 08 Jan 2010 13:38:55 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;
Wenn Sie unseren Beschäftigungsausblick kennen, wissen Sie, dass wir pro Quartal Umfragen
mit mehr als 40.000 Personalchefs weltweit machen. Denen stellen wir immer wieder
auch andere, arbeitsmarktbezogene Fragen. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Eine dieser Fragen war, ob Zeitarbeiter in ihren Unternehmen denselben Vorstellungs-
und Einschulungsprozess durchlaufen wie interne Kollegen. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
69% sagen Ja. Das ist die gute Nachricht. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
31% sagen Nein. Das ist traurig. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Stellen Sie sich vor, Sie sind Zeitarbeiter. Sie machen denselben Job, die Sie tatsächlich
haben, stehen bloß auf der Payroll eines anderen Arbeitgebers. Sie betreten zum ersten
Mal Ihren neuen Beschäftigerbetrieb. Und keiner schert sich um Sie. Keiner zeigt Ihnen
Ihren Arbeitsplatz, die Kantine, den Kaffeeautomaten. Man knallt Ihnen Ihre Arbeit
hin und lässt Sie machen. Sie bekommen keine Information&amp;nbsp;über die Auswirkung
Ihrer Arbeit&amp;nbsp;auf das&amp;nbsp;große Ganze. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Wie&amp;nbsp;reden Sie über diese Firma, wenn Sie abends heimkommen? Was erzählen Sie
Ihrer Frau/Ihrem Mann, Ihren Freunden am Stammtisch? Wie hoch krempeln Sie Ihre Ärmel
am nächsten Tag? Welche Laune verbreiten Sie?
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Aber darüber müssen Sie sich keine Gedanken machen. Weil Sie ja zu den 69% gehören. 
&lt;/p&gt;
&lt;img width="0" height="0" src="http://www.manpower.at/blog/aggbug.ashx?id=2fffc6b5-b777-4d69-bcff-dc6399c49fd1" /&gt;</description>
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        <p>
Aufmerksame Beobachter werden in den vergangenen Wochen eine Umfrage auf unserer Homepage
bemerkt haben. "Was sind die wichtigsten Aufgaben einer Personalabteilung?" wollten
wir von unseren Besuchern wissen. 
</p>
        <p>
Die gleiche Frage haben wir auf der "Personal Austria" Fachmesse gestellt, die typischerweise
von Fachpublikum besucht wird.
</p>
        <p>
Es ist nachvollziehbar, dass Arbeitnehmern das Rekrutieren am wichtigsten ist und
Personalisten lieber Personal entwickeln. Weniger nachvollziehbar ist die
geringe Beachtung der strategischen Funktion der HR-Abteilung. Nur 6% der Personalisten
und immerhin 3% der Mitarbeiter bezeichnen sie als die edelste Aufgabe der Personalabteilung. 
</p>
        <p>
Lassen Sie mich Ihre Aufmerksamkeit auf einige herausragende Wortspenden lenken: 
</p>
        <p>
Von Beschäftigten kamen Aussagen wie "Einfühlungsvermögen statt 08/15-Fragen", "Realismus
statt Selbstbeweihräucherung", "auf Bewerbungen terminnah antworten" und der Wunsch
nach "gutem Benehmen".  
</p>
        <p>
Ein Personalist bezeichnete "Querdenken" als wichtigste Aufgabe. 
</p>
        <p>
Dem schließe ich mich an. 
</p>
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      </body>
      <title>Was Personalisten tun sollen</title>
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      <link>http://www.manpower.at/blog/2009/11/30/WasPersonalistenTunSollen.aspx</link>
      <pubDate>Mon, 30 Nov 2009 16:14:24 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;
Aufmerksame Beobachter werden in den vergangenen Wochen eine Umfrage auf unserer Homepage
bemerkt haben. "Was sind die wichtigsten Aufgaben einer Personalabteilung?" wollten
wir von unseren Besuchern wissen. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Die gleiche Frage haben wir auf der "Personal Austria" Fachmesse gestellt, die typischerweise
von Fachpublikum besucht wird.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Es ist nachvollziehbar, dass Arbeitnehmern das Rekrutieren am wichtigsten ist und
Personalisten&amp;nbsp;lieber&amp;nbsp;Personal entwickeln. Weniger nachvollziehbar ist die
geringe Beachtung der strategischen&amp;nbsp;Funktion der HR-Abteilung. Nur 6% der Personalisten
und immerhin 3% der Mitarbeiter bezeichnen sie als die edelste Aufgabe der Personalabteilung. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Lassen Sie mich Ihre Aufmerksamkeit auf einige herausragende Wortspenden&amp;nbsp;lenken: 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Von Beschäftigten kamen Aussagen wie "Einfühlungsvermögen statt 08/15-Fragen", "Realismus
statt Selbstbeweihräucherung", "auf Bewerbungen terminnah antworten" und der Wunsch
nach "gutem Benehmen".&amp;nbsp; 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Ein Personalist bezeichnete "Querdenken" als wichtigste Aufgabe. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Dem schließe ich mich an.&amp;nbsp;
&lt;/p&gt;
&lt;img width="0" height="0" src="http://www.manpower.at/blog/aggbug.ashx?id=396e49bd-3f71-4339-8cb2-9f6b76d4f362" /&gt;</description>
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    </item>
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      <dc:creator>Erich Pichorner</dc:creator>
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      <body xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
Der <a href="http://www.deloitte.com/dtt/cda/doc/content/HumanCapitalBenchmark09.pdf">Benchmark-Studie</a> des
Unternehmensberaters Deloitte zufolge "dürfen" sich schon 80% der Personalmanager
mit strategischen Aufgaben befassen. Vor ein paar Jahren waren es erst 50%, eine gewichtige
Steigerung also.  
</p>
        <p>
Auch unsere Kunden berichten zunehmend erfreut, dass sie heute selbstverständlich
zu Managementmeetings beigezogen werden. Während sie hören, was sich in den Märkten
tut, rattern ihre Räder über personelle Folgeschritte, etwa Schulungsmaßnahmen. So
mancher schüttelt sich über Erinnerungen aus gar nicht so weit entfernter Vorzeit.
Damals wurden Restrukturierungen per Rundschreiben kommuniziert und die ahnungslosen
Personalabteilungen prompt von verunsicherten Mitarbeitern gestürmt. 
</p>
        <p>
Freuen wir uns also, wenn intellektuelles Potenzial heute zeitgemäß genutzt wird. 
</p>
        <p>
Dennoch: Es ist noch mehr Leistung möglich. Dann nämlich, wenn sich Personalisten vom
administrativen Ballast freispielen können. Weniger Statistik, mehr Strategie.
Weniger Routine, mehr Kreativität. Weniger Listen, mehr Weitblick. 
</p>
        <p>
Personal macht einen gewaltigen Kostenblock aus. Das sollte ein wenig mehr Aufmerksamkeit
wert sein. 
</p>
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      <title>Personalmanager, versunken im Aktenberg</title>
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      <link>http://www.manpower.at/blog/2009/11/02/PersonalmanagerVersunkenImAktenberg.aspx</link>
      <pubDate>Mon, 02 Nov 2009 10:43:10 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;
Der &lt;a href="http://www.deloitte.com/dtt/cda/doc/content/HumanCapitalBenchmark09.pdf"&gt;Benchmark-Studie&lt;/a&gt;&amp;nbsp;des
Unternehmensberaters Deloitte zufolge "dürfen" sich schon 80% der Personalmanager
mit strategischen Aufgaben befassen. Vor ein paar Jahren waren es erst 50%, eine gewichtige
Steigerung also. &amp;nbsp;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Auch unsere Kunden berichten zunehmend erfreut, dass sie heute selbstverständlich
zu Managementmeetings beigezogen werden. Während sie&amp;nbsp;hören, was sich in den Märkten
tut, rattern&amp;nbsp;ihre Räder über personelle Folgeschritte, etwa Schulungsmaßnahmen.&amp;nbsp;So
mancher schüttelt sich über Erinnerungen&amp;nbsp;aus gar nicht so weit entfernter Vorzeit.
Damals wurden Restrukturierungen per Rundschreiben kommuniziert und die ahnungslosen
Personalabteilungen prompt von verunsicherten Mitarbeitern gestürmt. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Freuen wir uns also, wenn intellektuelles Potenzial heute zeitgemäß&amp;nbsp;genutzt wird. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Dennoch: Es ist noch mehr Leistung möglich. Dann nämlich, wenn&amp;nbsp;sich Personalisten&amp;nbsp;vom
administrativen Ballast freispielen können.&amp;nbsp;Weniger Statistik, mehr Strategie.
Weniger Routine, mehr Kreativität. Weniger Listen, mehr Weitblick. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Personal macht einen gewaltigen Kostenblock aus. Das sollte ein wenig mehr Aufmerksamkeit
wert sein. 
&lt;/p&gt;
&lt;img width="0" height="0" src="http://www.manpower.at/blog/aggbug.ashx?id=7cd41156-c03e-49f0-a999-5b542486350c" /&gt;</description>
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      <dc:creator>Erich Pichorner</dc:creator>
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        <p>
Schon interessant, wie viele verschiedene Interpretationen in den Köpfen der
Leute herumschwirren... 
</p>
        <p>
Für mich bedeutet "Strategische Personalarbeit", dass sich HR-Abteilungen in die Unternehmensstrategie
einbringen. Für jede Eventualität einen Plan in der Lade haben. Von Best bis Worst
Case Szenario. Nicht getrieben und auf Zuruf agieren, sondern als Treiber die
Geschäftsleitung auf Ideen, Initiativen, Strategien bringen. Auch und ganz besonders,
wenn es um Kündigungen geht. 
</p>
        <p>
Aber fragen Sie einmal in Ihrer Personalabteilung nach. 
</p>
        <p>
Oder schreiben Sie mir. 
</p>
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      <title>Was ist "Strategische Personalarbeit"?</title>
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      <link>http://www.manpower.at/blog/2009/10/19/WasIstStrategischePersonalarbeit.aspx</link>
      <pubDate>Mon, 19 Oct 2009 13:43:16 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;
Schon interessant, wie viele verschiedene&amp;nbsp;Interpretationen in den Köpfen der
Leute herumschwirren... 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Für mich bedeutet "Strategische Personalarbeit", dass sich HR-Abteilungen in die Unternehmensstrategie
einbringen. Für jede Eventualität einen Plan in der Lade haben. Von Best bis Worst
Case Szenario. Nicht getrieben und auf Zuruf&amp;nbsp;agieren, sondern als Treiber die
Geschäftsleitung auf Ideen, Initiativen, Strategien bringen. Auch und ganz besonders,
wenn es um Kündigungen geht. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Aber fragen Sie einmal in Ihrer Personalabteilung nach. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Oder schreiben Sie mir. 
&lt;/p&gt;
&lt;img width="0" height="0" src="http://www.manpower.at/blog/aggbug.ashx?id=acf71a1f-559a-47bb-81ec-4a9bebd4353d" /&gt;</description>
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      <category>World of Work</category>
    </item>
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        <p>
Damit wir nicht missverstanden werden: Natürlich brauchen wir Personalabteilungen.
Die Frage ist wozu. Jeder Stakeholder - die Mitarbeiter eines Unternehmens, das Management
und die Personalisten selber – hat hier eine andere Meinung. Diese Meinungen wollen
wir erfragen. In Kurzform auf der Startseite unserer Homepage, in Langform hier. 
</p>
        <p>
„Wozu HR?“ (Human Resources) ist auch unser Thema auf der „Personal Austria“-Messe,
dem jährlichen Personalisten-Highlight. Am 11. November um 10.45 Uhr veranstalten
wir im Austria Center Vienna eine gleichnamige Podiumsdiskussion, auf der wir die
Ergebnisse dieser Umfrage präsentieren.  
</p>
        <p>
Wir bitten um Ihre Meinung. 
<br /></p>
        <img width="0" height="0" src="http://www.manpower.at/blog/aggbug.ashx?id=8bdc9cf8-99e0-46aa-82cc-5cb003967b97" />
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      <title>Blitzumfrage „Wozu brauchen wir Personalabteilungen?“</title>
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      <link>http://www.manpower.at/blog/2009/10/05/BlitzumfrageWozuBrauchenWirPersonalabteilungen.aspx</link>
      <pubDate>Mon, 05 Oct 2009 15:02:01 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;
Damit wir nicht missverstanden werden: Natürlich brauchen wir Personalabteilungen.
Die Frage ist wozu. Jeder Stakeholder - die Mitarbeiter eines Unternehmens, das Management
und die Personalisten selber – hat hier eine andere Meinung. Diese Meinungen wollen
wir erfragen. In Kurzform auf der Startseite unserer Homepage, in Langform hier. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
„Wozu HR?“ (Human Resources) ist auch unser Thema auf der „Personal Austria“-Messe,
dem jährlichen Personalisten-Highlight. Am 11. November um 10.45 Uhr veranstalten
wir im Austria Center Vienna eine gleichnamige Podiumsdiskussion, auf der wir die
Ergebnisse dieser Umfrage präsentieren.&amp;nbsp; 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Wir bitten um Ihre Meinung. 
&lt;br&gt;
&lt;/p&gt;
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      <title>Wozu HR?</title>
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      <link>http://www.manpower.at/blog/2009/09/28/WozuHR.aspx</link>
      <pubDate>Mon, 28 Sep 2009 19:33:14 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"&gt;
&lt;font face=Verdana&gt;&lt;span lang=DE-AT&gt;&lt;font color=#000000&gt;Rückblende: Vergangenes Jahr
um diese Zeit sind Personalisten angefleht worden, doch bitte Fachkräfte ins Unternehmen
zu karren. Ganz viele. Genau jene, die sie jetzt "krisenbedingt" freisetzen. Haben
sie das erledigt, dürfen sie sich selbst wegrationalisieren. Weil, wozu braucht man
Personalisten, wenn eh niemand eingestellt wird?&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"&gt;
&lt;font face=Verdana&gt;&lt;span lang=DE-AT&gt;&lt;?xml:namespace prefix = o /&gt;
&lt;o:p&gt;
&lt;font color=#000000&gt;&amp;nbsp;&lt;/font&gt;
&lt;/o:p&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"&gt;
&lt;font face=Verdana&gt;&lt;span lang=DE-AT&gt;&lt;font color=#000000&gt;Zeitsprung: Nehmen wir einmal
an, die Krise wäre schon erledigt. Was macht Human Resources dann? Wieder Leute einstellen,
eh klar. Und sonst?&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"&gt;
&lt;font face=Verdana&gt;&lt;span lang=DE-AT&gt;
&lt;o:p&gt;
&lt;font color=#000000&gt;&amp;nbsp;&lt;/font&gt;
&lt;/o:p&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"&gt;
&lt;font face=Verdana&gt;&lt;span lang=DE-AT&gt;&lt;font color=#000000&gt;Wie beweist HR heute Berechtigung
und morgen Leadership? Was bedeutet "strategische Personalarbeit" für Sie?&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"&gt;
&lt;font face=Verdana&gt;&lt;span lang=DE-AT&gt;
&lt;o:p&gt;
&lt;font color=#000000&gt;&amp;nbsp;&lt;/font&gt;
&lt;/o:p&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"&gt;
&lt;font face=Verdana&gt;&lt;span lang=DE-AT&gt;&lt;font color=#000000&gt;Die Diskussion ist eröffnet.&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;img width="0" height="0" src="http://www.manpower.at/blog/aggbug.ashx?id=4e244b9f-eebd-45c2-8ae9-9f23be623d4a" /&gt;</description>
      <comments>http://www.manpower.at/blog/CommentView,guid,4e244b9f-eebd-45c2-8ae9-9f23be623d4a.aspx</comments>
      <category>World of Work</category>
    </item>
  </channel>
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